25.02.2012 Dessau

„Hab mich gerne Postmoderne“ (Halle/Saale)

Antifaschistische Hochschultage 2011:
Hab mich gerne, Postmoderne.
Zur Kritik des Poststrukturalismus.

Ort für alle Veranstaltungen: Melanchthonianum Universitätsplatz Halle (Saale)

Mittwoch, 20. April 2011, 19 Uhr
Der Diskurs zum Tode.
Poststrukturalismus als deutsche Ideologie.
Vortrag und Diskussion mit Martin Dornis.

Mittwoch, 4. Mai 2011, 19 Uhr
Michel Foucault: Das Rätsel der Macht.
Vortrag und Diskussion mit Manfred Dahlmann.

Mittwoch, 18. Mai 2011, 19 Uhr
Die Antiquiertheit des Sexus.
Zur Kritik der postmodernen Körpertechnologie.
Vortrag und Diskussion mit Magnus Klaue.

gefunden : http://antifa.uni-halle.de/

empfehlenswert

Die Leute aus Freiberg haben anscheinend ähnliche Motivationen wie wir.
Verständlich.

Diesen Freitag Konzert!

Das nächste Konzert am 23.07.2010 in der VL Halle.
Kommt vorbei und feiert mit uns.

www.myspace.com/justdancekampagne

Hingehen und Spaß haben

bonjour tristesse #10 ist da!

In der neuen Ausgabe der „bonjour tristesse“ wird, neben Texten über z.B. den Stadtteil Glaucha oder den Pazifismus der hallischen Linken, im Editiorial und im Text „Eine Perle Sachsen-Anhalts“ auch auf Köthen eingegangen. Uns gefiel das Interview mit den Stadtvertretern so gut, dass wir uns dazu entschieden haben in nächster Zeit einige Bemerkungen zu den Äußerungen zu veröffentlichen.

-Download als PDF-

Solikonzerte im Juli

http://www.myspace.com/justdancekampagne

Mit den Konzerten sollen Diskussions- und Vortragsveranstaltungen finanziert werden, also schaut vorbei und habt Spaß.

Gefunden und Gefreut

Gefunden bei Shortnews zu einem Artikel über Antisemitismus von links:
„Link“

„kein Antisemit, wenn man den Krieg gegen Gaza und Palästina kritisiert!
Das wird aber allen Kristikern vorgeworfen, dabei gibt es in Israel selbst viele Friedensaktivisten.
Es gibt aber auch bei uns in Deutschland Gruppen, die sich „Links“ oder „Antifa“ nennen, aber in keinster Weise als links einzustufen sind.
Diese Gruppen rechtfertigen den Krieg gegen den Irak, rufen zum Krieg gegen den Iran auf, präsentieren auf ihren Demos US- und Israel-Flaggen und schimpfen auf linke Kritiker, die die aggressive Politik Israels kritisieren.

Eine Gruppe, die sich als antifaschistisch und kommunistisch bezeichnet, bzw. assoziiert, ist die GGDN (Gruppe gegen deutsche Normalität)

http://ggdnkoethen.blogsport.de/…

Eine weitere ist die Gruppe „Nokrauts.Antifa“

http://nokrauts.antifa.net/

Beide Gruppen treiben im ganzen Bundesgebiet ihr Unwesen, manchmal unter anderem Namen, sie betreiben Kriegshetze und Volksverhetzung gegen islamsche Staaten.
Ich weiß nicht, ob diese Leute vielleicht vo Staat bezahlt werden, um die Linke zu unterwandern oder zu spalten, auf jeden Fall unterstützen sie den aggressiven, kapitalistischen Imperialismus, sie unterstützen auch Frau Knobloch.

Also, Kritik am Krieg muß doch wohl erlaubt sein, da ist man doch kein Antisemit!?
Ich halte von Religion sowieso nichts, egal welcher Art, bin also neutral.“

08. Mai in Halle

Zur Thematik des 08. Mai 1945 zitieren wir die einleitenden Sätze der Blogsportseite 8maihalle.tk: „Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos vor den heranrückenden alliierten Armeen. Damit war der 2. Weltkrieg in Europa beendet. Die Alliierten hatten Europa und die Welt von der Barbarei des deutschen Nationalsozialismus befreit, welcher zwölf Jahre lang einen Vernichtungskrieg geführt hatte und eine ganze Bevölkerungsgruppe aus einem wahnhaften Vernichtungsantisemitismus heraus beinahe ausgelöscht wurde. Wir feiern am 8. Mai also die militärische Zerschlagung der nationalsozialistischen deutschen Zivilbevölkerung durch die alliierten Armeen.“

In Halle finden dazu Vorträge, sowie Kundgebung und anschließende Party statt.
Außerdem veranstalten die ag antifa im stura und die Jugendantifa Halle eine Seminarreihe mit dem Titel „Kritik und Krise“.
Weitere Infos auf der Homepage „Jugendantifa Halle „ oder auf der extra eingerichteten Internetpräsenz „08. Mai Halle“.

Heimatschutz Kommando Ost

Am 09. Januar 2010 fand unser ideologiekritischer Aktionstag in Köthen statt, neben Demonstration und Konzert gab es auch eine gut besuchte Vortragsveranstaltung. Ein Teil dieser Veranstaltung war ein Vortrag von Jan Gerber über die Missstände der ostdeutschen Provinz. Der Hauptgegenstand der Kritik war die Linkspartei, die genauso zur ostdeutschen Provinz gehört, wie die regionalen Dorffeste.

Dieser Vortrag ist in überarbeiterter Version in der „neuen“ Prodomo zu finden.
Wir zitieren den Anfang des Textes: „In Anlehnung an einen viel zitierten Ausspruch Max Horkheimers von 1939 muss sogar gesagt werden: Wer von der Linkspartei nicht sprechen will, soll auch von den Widerwärtigkeiten in der ostdeutschen Provinz schweigen.“

Hier könnt ihr euch den gesamten Vortrag durchlesen: „Heimatschutz Kommando Ost“