Archiv der Kategorie 'Aktuell'

25.02.2012 Dessau

empfehlenswert

Die Leute aus Freiberg haben anscheinend ähnliche Motivationen wie wir.
Verständlich.

Hingehen und Spaß haben

08. Mai in Halle

Zur Thematik des 08. Mai 1945 zitieren wir die einleitenden Sätze der Blogsportseite 8maihalle.tk: „Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos vor den heranrückenden alliierten Armeen. Damit war der 2. Weltkrieg in Europa beendet. Die Alliierten hatten Europa und die Welt von der Barbarei des deutschen Nationalsozialismus befreit, welcher zwölf Jahre lang einen Vernichtungskrieg geführt hatte und eine ganze Bevölkerungsgruppe aus einem wahnhaften Vernichtungsantisemitismus heraus beinahe ausgelöscht wurde. Wir feiern am 8. Mai also die militärische Zerschlagung der nationalsozialistischen deutschen Zivilbevölkerung durch die alliierten Armeen.“

In Halle finden dazu Vorträge, sowie Kundgebung und anschließende Party statt.
Außerdem veranstalten die ag antifa im stura und die Jugendantifa Halle eine Seminarreihe mit dem Titel „Kritik und Krise“.
Weitere Infos auf der Homepage „Jugendantifa Halle „ oder auf der extra eingerichteten Internetpräsenz „08. Mai Halle“.

Flugblatt jetzt auch online zu finden

Wir sahen die öffentliche Debatte um das Ansehen Köthens als Aufforderung, ein Flugblatt zu gestalten.
Dieser Text wurde in einer Auflage von 500 Stück in der Innenstadt verteilt und stieß nicht immer auf Sympathie.
Es soll eine öffentliche Stellungsnahme zu den Diffamierungen und Spekulationen über Forderungen nach einem „besseren Köthen“ darstellen.

Hier gehts zum Flugblatt:
„Es gibt kein „besseres“ Köthen“

MZ vom 18.01.2010

Wer am Dienstag, den 18.01.2010, die akutelle Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung auf dem Frühstückstisch liegen hatte, konnte, neben den üblichen öden Berichterstattungen, einen Artikel mit dem Namen „Ist Köthen eine Stadt voll Langeweile und Monotonie?“ lesen.
Ein großes Bild vom jährlichen Karnevalsumzug strahlt einem entgegen, darunter der Bildtext: „Rosenmontags-Umzug des KuKaKö – eine „eklige Veranstaltung“, wie es auf der Internetseite der „Gruppe gegen deutsche Normalität“ heißt.“

Sehr erfreulich, dass die MZ, dank Demonstration und Publikationen unsererseits, sich die Mühe machte, dieser Frage nachzugehen.

Interessant ist der Inhalt eines Leserbriefs, auf den im Artikel genauer eingegangen wird.
Am erwähnenswertesten ist die Passage in der behauptet wird, „die Aktivisten“ würden sich nach den Zuständen Berlins und Hamburgs, sogar nach so genannten „antiimperialistischen Randaleevents“ sehnen.
Das dem leider nicht so ist, tut uns bei dieser blühenden Fantasie fast schon Leid.

Zur nächsten Halluzination:
Dass „unaufgeklärte, ewig gestrige Köthener Bürger“ der Stadt den Rücken zukehren sollen, wäre nicht in unserem Sinne, denn die können und sollen gern dort bleiben wo sie jetzt sind.
Sätze wie: „Ich glaube aber, ich bleibe weiterhin als dummer deutscher Lokalpatriot in diesem Kuh-Kaff.“, treffen bei uns auf Zustimmung und geben zu hoffen, dass es auch wirklich beim Vermuteten bleiben wird. Wenn diese Menschen ihre Scholle verlassen müssen, wäre das absolut nicht in unserem Interesse, denn die von uns geforderte Kehrtwende gilt vor allem den Leuten, die (noch) nicht solche Töne anschlagen, wenn sie sich in ihrem Lokalblatt artikulieren wollen.

Desweiteren wird auf unseren Text „Wer ist dieser Köthen?“ eingegangen und stellenweise zitiert.

Abschließend stellt die MZ die Frage in den Raum „[Ist] Köthen wirklich hässlich und trostlos?“ und bittet die Leser um deren Meinungen.

Wir fordern natürlich dazu auf, seine Meinung kundzugeben und hoffen, dass die MZ nicht nur von stolzen Ossis zu hören bekommt, wie sehr sie ihre Heimat lieben und ehren.

Hier der gekürzte Artikel auf mz-web.de: „Link“

Hier der vollständige Artikel auf jpg: „Link“

Actionday Köthen #3

Auf der Internetseite gibt es neue Informationen bezüglich der Vortragsveranstaltung. Link

Veranstaltungsreihe gegen Antisemitismus in Dessau

In einer Woche beginnt die Veranstaltungsreihe „Der Kampf gegen Antisemitismus. Funktion und Folgen seiner gesellschaftlichen Verankerung“, in Dessau. Der Beatclub Dessau ist für interessante und kontroverse Veranstaltungen bekannt, so gibt es auch diesmal Vorträge auf die wir hinweisen möchten.

Den Anfang macht Jan Gerber mit dem Vortrag über Förderantragsbusiness und freiwilligen Reichsarbeitsdienst am 09. Dezember in der Hochschule Anhalt.

Termine

Update: Die Daten wurden verschoben! Die Aktuellen sind unter „Termine“ zu finden.

Antisemitische Schläger/innen unmöglich machen – auch linke!

Wir möchten auf eine Demonstration und Veranstaltung, die wir unterstützen, in Hamburg am 13.12 hinweisen, die linken Antisemitismus offensiv kritisiert, speziell zu den untragbaren Ereignissen in Hamburg. Diese antisemitische Gewalt darf sich nicht wiederholen, so ist es wichtig sich mit den betroffenden Menschen und den Aktionen in Hamburg zu solidarisieren und den Aktionstag zu unterstützen.

Informations- und Bündnisseite: Link
lesenswerter Text: Link

Actionday Köthen #2

Die Mobiseite ist endlich on und kann von euch genutzt werden.
Link