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Time to say Goodbye

In der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Bonjour Tristesse“ findet sich neben sehr interessanten Artikeln über z.B. den Hass auf den Verein „Red Bull Leipzig“, auch der Redebeitrag der AG No Tears For Krauts, der auf der Demonstration am 09. Januar in Köthen gehalten wurde.

Äußert lesenswert und mit unserer Empfehlung:
„Time to say Goodbye“

Flugblatt jetzt auch online zu finden

Wir sahen die öffentliche Debatte um das Ansehen Köthens als Aufforderung, ein Flugblatt zu gestalten.
Dieser Text wurde in einer Auflage von 500 Stück in der Innenstadt verteilt und stieß nicht immer auf Sympathie.
Es soll eine öffentliche Stellungsnahme zu den Diffamierungen und Spekulationen über Forderungen nach einem „besseren Köthen“ darstellen.

Hier gehts zum Flugblatt:
„Es gibt kein „besseres“ Köthen“

MZ vom 18.01.2010

Wer am Dienstag, den 18.01.2010, die akutelle Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung auf dem Frühstückstisch liegen hatte, konnte, neben den üblichen öden Berichterstattungen, einen Artikel mit dem Namen „Ist Köthen eine Stadt voll Langeweile und Monotonie?“ lesen.
Ein großes Bild vom jährlichen Karnevalsumzug strahlt einem entgegen, darunter der Bildtext: „Rosenmontags-Umzug des KuKaKö – eine „eklige Veranstaltung“, wie es auf der Internetseite der „Gruppe gegen deutsche Normalität“ heißt.“

Sehr erfreulich, dass die MZ, dank Demonstration und Publikationen unsererseits, sich die Mühe machte, dieser Frage nachzugehen.

Interessant ist der Inhalt eines Leserbriefs, auf den im Artikel genauer eingegangen wird.
Am erwähnenswertesten ist die Passage in der behauptet wird, „die Aktivisten“ würden sich nach den Zuständen Berlins und Hamburgs, sogar nach so genannten „antiimperialistischen Randaleevents“ sehnen.
Das dem leider nicht so ist, tut uns bei dieser blühenden Fantasie fast schon Leid.

Zur nächsten Halluzination:
Dass „unaufgeklärte, ewig gestrige Köthener Bürger“ der Stadt den Rücken zukehren sollen, wäre nicht in unserem Sinne, denn die können und sollen gern dort bleiben wo sie jetzt sind.
Sätze wie: „Ich glaube aber, ich bleibe weiterhin als dummer deutscher Lokalpatriot in diesem Kuh-Kaff.“, treffen bei uns auf Zustimmung und geben zu hoffen, dass es auch wirklich beim Vermuteten bleiben wird. Wenn diese Menschen ihre Scholle verlassen müssen, wäre das absolut nicht in unserem Interesse, denn die von uns geforderte Kehrtwende gilt vor allem den Leuten, die (noch) nicht solche Töne anschlagen, wenn sie sich in ihrem Lokalblatt artikulieren wollen.

Desweiteren wird auf unseren Text „Wer ist dieser Köthen?“ eingegangen und stellenweise zitiert.

Abschließend stellt die MZ die Frage in den Raum „[Ist] Köthen wirklich hässlich und trostlos?“ und bittet die Leser um deren Meinungen.

Wir fordern natürlich dazu auf, seine Meinung kundzugeben und hoffen, dass die MZ nicht nur von stolzen Ossis zu hören bekommt, wie sehr sie ihre Heimat lieben und ehren.

Hier der gekürzte Artikel auf mz-web.de: „Link“

Hier der vollständige Artikel auf jpg: „Link“

Actionday Köthen #3

Auf der Internetseite gibt es neue Informationen bezüglich der Vortragsveranstaltung. Link

Veranstaltungsreihe gegen Antisemitismus in Dessau

In einer Woche beginnt die Veranstaltungsreihe „Der Kampf gegen Antisemitismus. Funktion und Folgen seiner gesellschaftlichen Verankerung“, in Dessau. Der Beatclub Dessau ist für interessante und kontroverse Veranstaltungen bekannt, so gibt es auch diesmal Vorträge auf die wir hinweisen möchten.

Den Anfang macht Jan Gerber mit dem Vortrag über Förderantragsbusiness und freiwilligen Reichsarbeitsdienst am 09. Dezember in der Hochschule Anhalt.

Termine

Update: Die Daten wurden verschoben! Die Aktuellen sind unter „Termine“ zu finden.

Antisemitische Schläger/innen unmöglich machen – auch linke!

Wir möchten auf eine Demonstration und Veranstaltung, die wir unterstützen, in Hamburg am 13.12 hinweisen, die linken Antisemitismus offensiv kritisiert, speziell zu den untragbaren Ereignissen in Hamburg. Diese antisemitische Gewalt darf sich nicht wiederholen, so ist es wichtig sich mit den betroffenden Menschen und den Aktionen in Hamburg zu solidarisieren und den Aktionstag zu unterstützen.

Informations- und Bündnisseite: Link
lesenswerter Text: Link

Actionday Köthen #2

Die Mobiseite ist endlich on und kann von euch genutzt werden.
Link

Actionday Köthen

Der Arbeitskreis „Aktionstag in und gegen Köthen“, der aus verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen aus Köthen besteht, organisiert am Anfang Januar ein ideologiekritischen und antifaschistischen Aktionstag in Köthen. Mit zwei Vorträgen, einer überregionalen Demonstration, spontanen Aktionen und einem Abendkonzert möchten wir den deutschen Normalzustand analysieren und kritisieren.

Eine Extraseite, das Programm, sowie das genaue Datum des Aktiontags wird in den nächsten Tagen publiziert werden.

Arbeitskreis „Aktionstag in und gegen Köthen“

Kritischer Text zu Köthen erschienen

Der Name lautet „Wer ist dieser Köthen?“ und befasst sich mit den widerlichen Verhältnissen, die in Köthen Normalität geworden sind.
Viel Spaß beim lesen.

Neue Antifa-Gruppe in Köthen

In Köthen hat sich eine neue AG gegründet.
Das Ganze nennt sich „Antifaschistisches Infoportal Köthen“ und was es damit auf sich hat findet ihr am besten selbst heraus.